Wilhelm-Hauff-Schule
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Aktionen

Am 19. Juli 2018 ist TRIXITT-Tag.

Am 19.07.2018 lernen wir erstmals TRIXITT in unserem Schulalltag kennen. Ab 9:00 Uhr kommt es beim Schulsport-Event auf dem Sportplatz des KV 1895 e.V. zu den großen Klassenduellen mit vielen Wettkämpfen und ganz außergewöhnlichen sportlichen Herausforderungen.

In jedem Jahrgang treten unsere Klassen in Multifunktionscourts mit Rundumbande (Fußball & Floorball), in der Schießbude und beim Völkerball in der Ballecke gegeneinander an. Spannung, Spaß und eine Menge Aufgaben warten auf uns.

Teamgeist und Power müssen wir an diesem Tag reichlich mitbringen. Auch werden uns unter anderem der Speedmaster-Sprint, der Kängurusprung und das Volltreffer-Spiel einiges abverlangen und viel Spaß bereiten.




Tag der offenen Tür bei TC Weiß-Rot Stuttgart am 6. 5. 2018

Das Wetter bestimmte das Gemüt. Deswegen konnte es bei hochsommerlichen Temperaturen auch am Sonntag nur gut werden.
Weitere Interessenten traten in den Verein ein und die Grundschulmeisterschaft der Kooperationsschule - Wilhelm-Hauff war ein voller Erfolg.
27 Kinder meldeten sich an und somit war die Tennisanlage inkl. der Eltern ziemlich gefüllt.
Bei der KS 3+4 männlich gewann Leander Passian, bei den Mädels der KS 3+4 gewann Tea Jerkovic und bei der gemischten KS 1+2 gewann Emma Trautwein.
Ein super Wochenende für den TC Weiß-Rot Stuttagart.




Experimente mit Knalleffekt - Die Klasse 4a im „Ludwigsburger Kinderlabor”

Am Montag, 16. April 2018 machte sich die Klasse 4a mit Frau Keck und Herrn Stiefel auf die Reise nach Ludwigsburg ins dortige „Kinderlabor”.

Wir staunten nicht schlecht, als wir das Labor mit allen Geräten sahen und durften auch schon bald in Gruppen an vier Stationen loslegen. Natürlich waren wir auch wie richtige „Labormäuse” gekleidet und trugen weiße Mäntel und Schutzbrillen.

Bei der ersten Station gab es Versuche zur Chromatographie, sozusagen ein „Filzstiftrennen”, bei dem wir beobachten konnten, wie sich Filzstiftfarben im Wasser verändern und, wie sie sich von der Stelle, an der sie aufgemalt wurden, wegbewegen.

Bei der zweiten Station durften wir aus Gestein Salz herstellen. Wir schlugen erst Brocken aus dem Gestein, mörserten dieses und erhitzen es dann mit Flüssigkeit auf einem Löffel. Übrig blieb reines Salz, das man auch zum Kochen nehmen könnte.

Die dritte Station kam uns bekannt vor, weil wir schon Ähnliches in der Schule gemacht hatten. Wie kann ein Gummibärchen, das ins Wasser taucht, trocken bleiben? Da ein Glas neben dem Wasserbecken stand und etwas, auf dem das Gummibärchen liegen konnte, war die Lösung schnell gefunden.

Die letzte Station war mit besonderem Knalleffekt. Hier durften wir ausprobieren, was passiert, wenn Gas entsteht. Ein Luftballon auf einem Flaschenhals wird aufgeblasen. Ein leeres Filmdöschen schnellt wie eine Rakete in die Luft.

Nach diesem ereignisreichen Vormittag ging es mit der S-Bahn - diese war tatsächlich pünktlich - wieder in die Schule zurück.

Wir sind nun fast ausgebildete Laboranten und Laborantinnen.




Die Klasse 2b macht Experimente zum Thema Luft


Wir versuchen ein Gummibärchen unter Wasser zu tauchen ohne dass es dabei nass wird.

Wir bauen Papierflieger und testen wie gut sie gleiten.


Luft kann antreiben wie beim Heißluftballon.

Wettrennen ohne und mit Regenschirm im Vergleich. Was verändert sich dabei?

Wir bauen mit einem Luftballon einen Antrieb.

Warme Luft dehnt sich aus.


Hat die Luft ein Gewicht?

Im Abschlusskreis tauschen wir uns über die Ausführung der einzelnen Experimente sowie über deren Ergebnisse aus.


Lerngang in die Zentralbibliothek

Wir, die Klasse 2b, haben einen Lerngang in die Zentralbibliothek Stuttgart gemacht. Wir haben gelernt wie die Bücherei aufgebaut ist, nach welchen Kriterien die Regale sortiert sind, wie man ein Buch im Computersystem suchen kann, wie man ein Buch ausleihen kann und wo man die ausgeliehenen Medien wieder zurückgeben kann. Zum Schluss haben wir dann noch unseren eigenen Ausweis bekommen!




Kalif Storch


Die Kinder der Klasse 3a malen
- unter Anleitung der Künstlerin Brigitte Neufeldt -
Szenen aus dem Märchen „Kalif Storch” von Wilhelm Hauff.

Die Jungen sind stolz - ein gelungenes Startbild für die Bilderwand in der Aula.

Zwei begeisterte Malerinnen zeigen uns das Kalifenschloss zu Bagdad.

Die Verwandlung des Kalifen und seines Großwesirs in Störche.

Die Störche folgen der Eule in die Ruine, in der die Zauberer sich versammelt haben.


Buchvorstellung mit der Lesekiste in der 2a

Im März 2017 hat jedes Kind der 2a ein Buch vorgestellt. Dazu bemalten wir einen Schuhkarton mit Deckel. Hinein kamen 5 Gegenstände, die in dem Buch eine Rolle spielten.

Hier waren der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Man konnte malen und ausschneiden, Figuren basteln, Lego- oder Playmobilmännchen reinstellen oder einfach Alltagsgegenstände nehmen. Hauptsache, sie hatten einen Bezug zur Geschichte und halfen, diese gut zu erzählen. In den Deckel des Kartons klebten wir einen Steckbrief zum Buch.

Dann wurde vorgestellt. Eine große Hilfe waren dabei die Dinge im Karton, die man der Reihe nach rausholen konnte und etwas dazu erzählt hat. Zum Schluss gab es noch eine Leseprobe und die Zuhörer durften Fragen stellen. Schaut selbst.



Ausflugs ins Haus des Waldes

Wir sind mit der U-Bahn vom Bihlplatz nach Degerloch gefahren.
Als wir im Haus des Waldes angekommen waren, haben wir erst einmal draußen gefrühstückt.
Im Anschluss hat uns eine Mitarbeiterin die verschiedenen Welten der Ausstellung erklärt.

Danach durften wir die Ausstellung auf eigene Faust erkunden:
Auch unter dem Waldboden kann man Leben entdecken, die Dunkelkammer zeigt den nächtlichen Wald und die darin aktiven Tiere.

Wir durften ein Forscherbuch bearbeiten, es gab Waldbewohner zum Anfassen und den Wald zum Riechen, Fühlen und unmittelbar Erleben.




Fasching 2017 Nari Naro!


Wir haben den Macarena-Tanz einstudiert. Das hat viel Spaß gemacht!

Wir haben eine Modenschau gemacht und verschiedene Spiele gespielt. Die Reise nach Jerusalem auf dem Flur war sehr lustig.

Wir haben mit allen Schülern der Wilhelm-Hauff-Schule gemeinsam eine Polonaise durch das Schulhaus gemacht.

Zum Schluss hat uns noch der Clown Tom in der Turnhalle besucht. Wir hatten einen tollen Tag!




Die Klasse 2b macht Gemüsegesichter-Brote

Als erstes haben wir in unseren Tischgruppen das mitgebrachte Gemüse geschnitten.

Nach dem Schneiden haben wir die Gemüsegesichter auf unsere Frischkäsebrote gelegt. Sie sind so schön geworden, dass wir sie fast nicht aufessen wollten... aber am Ende haben sie uns doch sehr lecker geschmeckt!

Unsere lustigen Brote.



Die Klasse 3a beim „Möhrenziehen” auf den „Möhringer Feldern”

Wo kommen denn die leckeren orangenen Rüben – wahlweise Karotten, Möhren oder auch Gelbe Rüben genannt – her? Manchem Stadtkind ist dies vielleicht nicht so richtig bekannt.

Am 21. September 2016 zogen wir – die Klasse 3a mit Frau Keck, Frau Möbus und Herrn Stiefel los – das Rübenziehen zu lernen. Wir wanderten von der Haltestelle zu einem der Felder, die zum Reyerhof in Möhringen gehören. Dort wurden wir eingewiesen, welche Möhren wir ziehen durften – nämlich die ersten zwei Reihen des Feldes. Die wunderbar gewachsenen Rüben steckten nur lose in der weichen Erde und waren in Windeseile gezogen. Wir schichteten sie in Kisten und hatten nach einer Stunde jede Menge dieser Kisten gefüllt. Diese wurden dann von den „starken” Begleitpersonen aufgeladen und mit dem Traktor in den Reyerhof gebracht.

Jedes Kind durfte eine Möhre verspeisen. Ehrensache, dass man sich da nicht die allerkleinste aussuchte! Eine weitere Karotte, mit einer möglichst lustigen oder originellen Form, durfte mit nach Hause genommen werden. Was es da alles zu sehen gab: Herzen, Zwillinge, Stühle, Wasserhähne und vieles mehr!

Während der Traktor gemütlich an uns vorbei tuckerte, wanderten wir vom Feld zum Hof. Dort wurde das Kraut von den Rüben getrennt. Aber nicht wie „Kraut und Rüben”! Sorgfältig mussten wir die Möhren in Kisten schichten. Erst dann durfte das Kraut an die Kühe des Hofes verfüttert werden. Das hat natürlich Riesenspaß gemacht!

Bei strahlendem Sonnenschein traten wir leicht müde, glücklich und vor allem schön dreckig mit den Mitbringsel-Möhren den Heimweg an.



Schulfest

Am 9.7.2016 fand unser Schulfest mit dem Motto: „Kinder dieser Welt” statt. Es gab vielfältige Aktivitäten und Ausstellungen rund um den Globus.

Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt. Die Hamburger, die von unseren amerikanischen Eltern frisch zubereitet wurden, fanden besonderen Anklang.

Ein Höhepunkt des Schulfestes war die Musicalaufführung „1000 Farben hat die Welt”. Frau Lang leitete den Chor, der mit seinem Gesang überzeugte. Frau Barsch und Frau Janz (Schülerhausleitung) übernahmen den Part der theatralischen Gestaltung. Die Gestaltungsideen, waren professionell.

„Schuluniformen auf dem Laufsteg”, unter diesem Motto entwarfen die Kinder des Schülerhauses Schuluniformen. Anhand der Kinderzeichnungen wurden die Uniformen von Erzieherinnen genäht. Gekonnt liefen die Kinder auf dem Laufsteg und bekamen viel Applaus für ihre tollen Entwürfe.



Und immer schön bunt bleiben!

Das neue Schuljahr 2016 hat begonnen. Die stimmungsvolle Begrüßung der Erstklässler greift abermals das Thema der Diversität auf.

„1000 Farben hat die Welt” heißt das kleine Musical, das der Chor und die Schülerhausband aufführten. Die Welt ist grau. Die Farben sind verschwunden. Die Menschen denken gleich. Alles ist einheitlich und übersichtlich. Zwei mutige Kinder aber wollen die Farben auf einer Weltreise zurückholen, was ihnen am Ende auch gelingt, weil die Bewohner eines jeden Kontinents großzügig von ihren Farben abgeben.

Was kann uns das sagen? An der Wilhelm-Hauff-Schule lernen und leben Kinder und Pädagogen aus allen Nationen zusammen. Wir schätzen diese Vielfalt und arbeiten gemeinsam daran, dass jeder Farbton zum Vorschein kommt und strahlen kann. Wir können abgeben und teilen, denn unsere eigenen „Farben” werden dadurch nicht weniger.



Waldheimaufenthalt der Klassen 3a und 3b

Vom 13. bis 17. Juni 2016 waren wir, die Klassen 3a und 3b mit unseren Lehrerinnen Frau Blanz und Frau Grosse, im Waldheim Stuttgart-Heslach (Dachswaldweg).

Das fand jeden Tag statt:
- Anreise mit U-Bahn, Bus und kleinem Fußmarsch - Tischdienste - Morgenlied - Frühstück - Tagebuch schreiben - Freispiel - Tischdienste - Mittagessen - Mittagsruhe - Freispiel - Nachmittagsimbiss - Aufräum-/Kehrdienste - Heimweg (kleiner Fußmarsch, Bus und U-Bahn)

Das stand außerdem auf dem Programm:
- Gelände/Natur erkunden - Interview der Kinder aus der Parallelklasse - Lesen - Tischspiele - Spielplatzspiele - Fußball - Geburtstag feiern - Plakat gestalten (Was mir im Waldheim gefällt/nicht so gefällt) - Plakat gestalten (Abschiedsgeschenk für das Waldheimpersonal) - Singen - Gemeinsamer Abschied mit den Eltern

Bei bestem Essen und sehr freundlichem Waldheimpersonal konnten uns auch ein paar Regenschauer nichts anhaben und wir verbrachten eine wunderschöne gemeinsame Waldheimwoche im Dachswald.



Schulhündin Paula

Paula ist eine Golden Retrieverhündin aus einer sorgsam ausgewählten Züchtung und wurde am 24.11.2014 geboren.

Sie durfte an vielen Ausbildungsmaßnahmen teilnehmen. Ihre Grundausbildung erhielt sie über ein Bayreuther Institut bei der Stuttgarter Tierlehrerin Stefanie Stroebele. Bei einem Freiburger Institut für tiergestützte Therapie wurde sie anschließend zum Therapiebegleithund ausgebildet..

Warum ist sie an der Wilhelm-Hauff-Schule?

Ganz einfach: Sie unterstützt Schüler beim Lernen und in der persönlichen Entwicklung. Das ist eine tolle Aufgabe:
  • Hunde kennen die Jungen und Mädchen sehr gut, beobachten genau und ahnen, was Kinder als Nächstes tun.
  • Sie registrieren kleinste Veränderungen der menschlichen Körpersprache, spüren die Stimmung, trösten und versuchen aufzuheitern.
  • Es sinken Blutdruck und Herzfrequenz der Schüler, die mit einem Hund in einem Raum sind. Sogar ein Kuschelhormon wird bei Mensch und Hund freigesetzt: So fühlen sich beide wohl.
  • Mit einem Hund zusammen zu sein verbessert Körpergefühl, Motorik und Koordination - und die seelische Stimmung.
  • Im Klassenzimmer wird es ruhiger, es herrscht eine bessere Atmosphäre: Es gibt weniger Problememit der Lautstärke.
  • Schulhunde helfen Kindern auch, Belastungen abzubauen.
  • Sie helfen, noch selbstsicherer im Umgang mit anderen Hunden, aber auch mit den Mitmenschenzu zu werden.
  • Es macht ihnen Freude, wenn man ihnen vorlest. Hunde hören zu und verbessern auch nicht.



Farbe für unseren Eingang 2014

Lang war der Eingangsbereich sehr grau. Die Kinder der Klasse 4c haben wieder für Farbe gesorgt.

In einem Projekt haben wir entworfen, gesägt, geschliffen, geleimt und gestrichen, bis wir zum Ende des Schuljahres endlich vor den fertigen und befestigten Tafeln ein letztes Klassenfoto machen konnten. Ein buntes WHS zum Abschied und als Gruß an alle, die jeden Tag kommen.